
Wir haben eine clevere Logistikkette. Unsere Zulieferer, alles langfristige Partner und meist aus der Region, liefern uns die erforderlichen Waren in ein zentrales Lager. Dort rufen wir die Teile bedarfsgerecht ab, und ein LKW bringt diese direkt an die Fertigungsbänder. Innerhalb von 24 Stunden produzieren wir normalerweise die Fertigprodukte und liefern aus – komplett mit Lieferschein und allen erforderlichen Versandpapieren.
Ausnahmen sind ja oft die Regel. Wie reagieren Sie auf kurzfristige Terminwünsche?
Unsere ganzen Abläufe sind auf Flexibiliät ausgelegt. Die breite Palette an Standardprodukten liegt auf Lager, da können wir ganz kurzfristig reagieren. Und in der Produktion halten wir für Sonderwünsche stets gewisse Kapazitäten frei. Mit unserem schon erwähnten schnellen Fertigungstakt können wir dann in kurzer Zeit – übrigens auch Kleinserien – liefern.
Mit unserer EDV-Vernetzung haben wir ein durchgängiges System – das fängt beim Lieferanten an, erfasst unsere gesamte Fertigungsabfolge und schließt auf Wunsch den Kunden mit ein. Über unsere ganze Wertschöpfungskette haben wir den Überblick. Wir wissen genau, wann was wo passiert. Aber Informationsfluss ist das eine, viel wichtiger ist die enge Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten, die genauso flexibel wie wir Sonderwünsche umsetzen.
Wie weit reicht die Logistikkette von BETEK?
Einmal um die Welt! Tatsächlich liefern wir an jeden Ort der Erde. Um zum Beispiel die USA schnell beliefern können, unterhalten wir in Atlanta ein Lager. Neulich musste eine Lieferung schnell nach Australien. Innerhalb von etwa zwei Wochen waren die Werkzeuge produziert und in der Eisenerzmine im Outback.